Der Hypothekenmarkt in den Vereinigten Staaten ist einer der größten Sektoren der amerikanischen Volkswirtschaft. Allen vorübergehenden Krisen zum Trotz wird er geprägt von einem beständigen Wachstum.

Wurden 2018 noch knapp 6 Millionen Häuser veräußert, werden 2020 voraussichtlich über 6,4 Millionen und im Jahr 2022 sogar über 6,6 Millionen Wohnimmobilien ihre Eigentümer wechseln. Die Vereinten Nationen prognostizieren ein Bevölkerungswachstum in den USA in den nächsten 25 Jahren von 16%, während für Europa ein Negativwachstum von 2% erwartet wird. Auch das Volumen der in den USA gewährten Hypothekendarlehen für den Hauskauf wird von etwas über 1,2 Billionen USD 2018 auf voraussichtlich über 1,3 Billionen USD im Jahr 2020 anwachsen und 2022, so die Erwartungen, an der 1,4 Billionen USD-Marke kratzen.

Führend in dieser Entwicklung auf dem Wohnimmo- bilienmarkt ist das DFW-Gebiet. Zwischen 2016 und 2019 war es der am schnellsten wachsende Ballungs- raum in den Vereinigten Staaten. Und schon heute ist es die viertgrößte Metropolregion der USA. In den letzten zehn Jahren ist die Bevölkerungszahl im DFW-Gebiet um mehr als 1,2 Millionen Menschen von 6,36 Millio- nen Bürgern im Jahr 2010 auf heute über 7,57 Millionen gestiegen. Rund 2,2 Millionen Einwohner davon sind hispanischer Herkunft.

Verantwortlich für den anhaltend massiven Zuzug ist vor allem die Wirtschaftsstärke des Bundesstaates Texas. 29 Millionen Menschen erwirtschaften hier ein Bruttoinlandsprodukt von derzeit 1,87 Billionen USD. Sowohl bei der Einwohnerzahl als auch bei der Wirtschaftsleistung rangiert der „Lone Star-State“ auf Rang zwei unter den amerikanischen Bundesstaaten. Damit stellt der Staat Texas die zehngrößte Volkswirtschaft der Welt – noch vor Industrienationen wie Südkorea oder Kanada – dar. Im DFW-Gebiet liegt das Pro-Kopf-Bruttoinlandsprodukt mit aktuell 61.147 USD noch deutlich vor Deutschland (53.638 USD). Bis 2023 wird es nochmals um voraussichtlich über 3,5% wachsen. Wäre nur diese Metropolregion ein Land, läge sie auf Platz 20 der weltweit größten Volkswirtschaften. Gleichzeitig sind die Lebenserhaltungskosten in Dallas/Fort Worth spürbar niedriger als in anderen US-Metropolen.

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