Der Wohnimmobilienmarkt im DFW-Gebiet

Das DFW-Gebiet war von 2016 bis 2019 die schnellst wachsende Region der Vereinigten Staaten und ist heute deren viertgrößter Ballungsraum. In den letzten zehn Jahren ist die Bevölkerung im DFW-Gebiet um mehr als 1,2 Millionen Menschen von 6,36 Millionen im Jahr 2010, auf heute über 7,57 Millionen gestiegen. Davon sind mehr als 2,2 Millionen Einwohner hispanischer Herkunft.

Im Bundesstaat Texas leben mehr als 29 Millionen Menschen. Es ist die zweitstärkste Wirtschaft der Vereinigten Staaten mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 1,87 Billionen USD. Der Staat Texas hat die zehntgrößte Wirtschaft der Welt – größer als die Volkswirtschaften der Länder Südkorea und Kanada. Ebenso verzeichnete die Wirtschaft im DFW-Gebiet im letzten Jahrzehnt ein starkes Wachstum, wobei das Pro-Kopf BIP von 51.571 USD im Jahr 2010 auf 61.147 USD im Jahr 2020 gestiegen ist (Deutschland 53.638 USD) . Bis 2023 wird das texanische BIP voraussichtlich weiter auf 63.355 USD steigen. Wäre die Region DFW ein Land, stünde die Wirtschaft weltweit an Platz 20. Infolge dieses robusten Bevölkerungswachstums und der starken Wirtschaft besteht eine sehr starke Nachfrage nach Wohnraum im Raum DFW.

Im Jahr 2019 wurden in DFW über 108.000 Häuser verkauft – mehr als in jedem anderen städtischen Gebiet des Bundesstaates Texas. Im Juli 2020 lag der Medianpreis für Wohnimmobilien im DFW-Gebiet bei etwa 282.500 USD, ein Anstieg um 71% gegenüber dem Medianwert von 146.000 USD im Jahr 2011.

Der Durchschnittspreis der durch Auxilium finanzierten Häuser wird bei etwa 220.000 USD liegen. Der Immobilienmarkt im DFW-Gebiet ist ein „Verkäufermarkt“. In der Regel sind Häuser nach nur 2,7 Monaten verkauft. Das liegt deutlich unter der durchschnittlichen Dauer für Immobilienverkäufe in den USA, die 6,1 Monate beträgt. Die Subprime-Krise 2008/09 betraf vor allem einkommensschwache Gegenden, wie etwa Detroit. In Dallas-Fort Worth hingegen verursachte die Krise nur eine kurzfristige Delle innerhalb einer sehr positiven Entwicklung, da das Bevölkerungswachstum auch während dieser Zeit stetig nach oben ging und die Nachfrage auf dem Häusermarkt weiterhin das Angebot überstieg.

Seit 2000 ziehen pro Jahr 120.000 Menschen nach Dallas. Während das Pro-Kopf-Einkommen 2011 noch bei $52,401 lag, wird es sich bis 2021 schon auf $61.883 belaufen. Für 2023 ist ein weiterer Anstieg auf 63,000$ zu erwarten.

Notiz: der graue Bereich markiert die US Rezession
(Quelle: S&P/Case Shiller Hauspreisindex)

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